Aktuell
Home Das Team Aktuell Kontakt Termine Links Biete/Suche Gästebuch

Team Keil/Falter  -  750ccm-Gespann

 

03.11.2002 Bonfire burn up

Da ist die Reise schon der Knüller. Wir haben wie immer Bob mitgenommen unseren Engländer aus der Pfalz und mit dem dem ist immer was los. Freitag nacht gings los. Deutschland, Luxemburg (Münzsammlung vervollständigt), Belgien, Frankreich, England hieß die Reiseroute. Schön mit der Fähre übergesetzt alles in allem perfekt. Nur das Wetter war katastrophal, es hat gegossen wie aus Eimern. Aber die Engländer sind das ja gewöhnt. Also Training war so ca.2 Runden und dann hat Karl abgebrochen weil sich außer dem Hinterrad nichts mehr gedreht hat. Mit drei neuen Reifen gings dann an den Start zum ersten Lauf und zur Überraschung aller hat Karl Onderka hinter sich gelassen und gewonnen. Den 2ten Lauf haben wir dann auch noch gewonnen und im 3ten Lauf haben wir uns als 4ter dann schon fürs A-Finale geschont. Was da passiert ist hat mich zu einem Meinungswechsel bewogen. Das Karl und Onderka noch nie Freunde waren wissen ja die meisten und ich hab mich immer Neutral verhalten. Aber wenn man um zu Gewinnen Verletzungen von Kollegen in Kauf nimmt, dann hat das nichts mehr Hirn zu tun. Karl hatte in schön außen überholt und das hat in so geärgert das uns stumpf in die Seite gefahren ist. Zum Glück ging nur die Kupplung kaputt und nicht die Knochen. Hat uns natürlich Platz 1 gekostet aber Hauptsache Gesund. Auf die Nachfrage von Reiner was das soll kam dann die dumme Antwort“Wenn Du das nicht abkannst dann hör halt auf“. Onderka hat sich mit dieser Aussage selbst als Sportsmann disqualifiziert. Er sollte vielleicht mehr sein Hirn einschalten beim Fahren dann wäre er auch nur halb sooft im Krankenhaus gelandet. Aber egal Thema durch. Für uns war das auf alle Fälle ein gelungener Saisonabschluss

 

03.10.2002 Diedenbergen

Tja nach dem Rennen in Diedenbergen muß ich meine Aussage von Vechta zurückziehen. Was die beiden abgeliefert haben war schon fast perfekt und Karl hat sich sein Geburtstagsgeschenk selbst gemacht. Souveräner kann man einen ersten Platz nicht herausfahren

 

28.09.2002 Vechta

In Vechta haben die beiden das mit Abstand schlechteste Rennen der Saison abgeliefert. Da hat gar nichts gepasst.Keine Starts, keine Linie, kein aufbäumen. Ich denke die beiden werden so langsam müde die Saison hat auch viel Kraft und Nerven gekostet.

 

Cloppenburg 14.09.2002

Gibt nen kurzen Bericht. Im ersten Lauf ist das Getriebe zerbröselt und das war’s dann auch. Einpacken und nach Hause fahrenJ

 

Berghaupten 08.09.2002

Nach dem Desaster von Herxheim und einer Aussprache der Beiden sind wir nach Berghaupten gefahren.Das drumherum in Berghaupten ist einfach was besonderes gute Stimmung und viele Zuschauer. In den Läufen haben wir vom ersten bis zum vierten Platz alles belegt was uns in der Abschlusswertung Rang3 einbrachte. Mit ein bißchen mehr Konstanz wäre mehr drin gewesen.

 

Herxheim 31.08.2002

Tja ich hab lange überlegt was ich schreiben soll aber die Wahrheit ist wohl das Beste. Reiner hatte an diesem Tag Geburtstag und hat schon morgens mal angestoßen. Es kam wie es kommen mußte. Ausgelost zum Alkoholtest,geblasen,disqualifiziert!!! Karl ist aus allen Wolken gefallen. Das ist Ihm in 30 Jahren noch nicht passiert das er nicht fahren durfte weil sein Beifahrer den Alkoholtest nicht bestanden hat. Ob das Konsequenzen hat weiß ich noch nicht.

 

Siddeburen 24.08.2002

Das erste Finale 2002 in Holland drohte fast abgesagt  zu werden da es ständig wie aus Kübeln goß. Doch nach Besprechungen der Fahrer und Verantwortlichen startete man um21.00Uhr zum ersten Lauf. Karl und Reiner kamen perfekt mit der Bahn und der Witterung zu recht und hatten aus 4 Vorläufen drei erste sowie einen zweiten Platz vorzuweisen. Im A-Finale sind dann praktisch 4 Gespanne Rad an Rad in die Kurve gefahren und Karl hat dann zugemacht bevor es knallt. Wir waren zwar enttäuscht über den 4.Platz aber ich denke wir haben uns teuer verkauft.

 

Rastede 11.08.2002

Rastede ist nach Bad Zwischenahn mein zweites Heimrennen und deshalb die Motivation auch sehr groß. Doch nach dem Training am Samstag haben wir schon die ersten Dämpfer bekommen. Als erstes viel unser 38er Vergaser aus und zu allem Überfluß hat sich auch noch das Getriebe verabschiedet. Das mit dem Getriebe haben wir in einer Nacht und Nebelaktion wieder hingekriegt aber mit dem Vergaser blieb uns nichts anderes übrig als unseren alten 34er einzusetzen. Und so lief das Rennen dann auch ,mit 10 PS weniger als der Rest haben wir uns dann als 5ter noch einigermaßen gut aus der Affäre gezogen.

 

Melsungen 04.08.2002

Unser erster Prädikatslauf diese Saison. 500ccm und 34er Vergaser vorgeschrieben ist das natürlich nicht mit den großen Motoren zu vergleichen. Deshalb fällt es immer schwer zu sagen ob der Motor Power hat oder nicht. Erschwerend kam hinzu das wir Probleme mit unserem Getriebe hatten und wir kein Training und Pflichttraining fahren konnten.

Aber als das Startband zum ersten Lauf nach oben schnellte waren alle Sorgen weg. Vom Startweg in Führung konnte uns nur ein Fahnenschwenker bremsen der Probleme hatte mit dem Zählen. Nach 3 Runden schon abgewunken. Also nochmal von vorne. Jetzt reichte es nur zum 2ten, war aber auch in Ordnung. Die 3 restlichen Vorläufe haben wir jeweils auch als 2ter beendet was fürs A-Finale reichte und uns die Qualifikation fürs EM-Finale in Siddeburen einbrachte . Im A-Finale sind wir nicht sonderlich aus den Bändern gekommen aber Karl und Reiner haben sich dann noch auf den 3. Platz vorfahren können. Alles in allem souverän zum 18.ten Mal für ein EM-Finale qualifiziert.

Ich denke damit sind wir alleiniger Rekordhalter.

 

Schwarme 28.07.2002

Nach Schwarme sind wir schon am Samstag angereist um zu trainieren. Hätten wir uns besser gespart den der  Samstag hat uns kein Glück gebracht. 2 Motoren haben wir gewechselt. Karl war der Meinung das beide vibrieren und sich wahrscheinlich die Kurbelwelle auf dem Zapfen gedreht hat. Mit dem einem übrigen Motor sind wir am Sonntag noch zwei Runden weit gekommen bis sich der Zündungsdeckel gelöst hat. Natürlich das ganze Öl rausgelaufen, was für eine Sauerei. Karl hatte einfach vergessen die Schrauben anzuzihen. Ärgerlich aber der Motor hat keinen größeren Schaden davongetragen. Ich hoffe das jetzt unser Pech für die Saison aufgebraucht ist!!

 

Nidda 21.07.2002

In der Nacht aus Osnabrück gekommen haben wir uns viel für Nidda vorgenommen. Was dann aber passiert ist kann ich eigentlich garnicht richtig erklären. Das Training und Pflichttraing problemlos absolviert, kam Karl zu keinem Zeitpunkt mehr an seine Form vom Vormittag heran. Nach einem schlechten Start im ersten Lauf kam im 2ten Lauf noch eine Bandberührung hinzu was uns am Ende einen Punkt sowie den Vorletzten Platz einbrachte.

 

Osnabrück 20.07

Osnabrück gilt als Gespannhochburg und hat das auch wieder eindrucksvoll bewiesen. Mit den besten Gespannen Europas am Start hat es wirklich super spannende Läufe gegeben. Das Karl und Reiner hier als 3ter auf dem Treppchen standen haben sich beide durch eine kämpferiche Topleistung verdient. Gerade im letzten Lauf als sie von Rang 4 auf 1 gefahren sind setzt auf dieser Bahn schon einiges an Schmerzunempfindlichkeit vorraus zumal auf der Gegengerade mehr Schotter als Gras war.

 

Angenrod 14.07.2002

Tja ich glaube den 4. Platz vom Sonntag haben wir uns schon am Samstag eingebrockt. Als Erklärung zum Samstag nur soviel: Wenn der 1.Vorsitzende uns schon einen Pokal spenden weil wir  für die beste Stimmung im Festzelt gesorgt haben, könnt Ihrs euch ja denken.  Sonntags haben wir halt alles gegeben was drin war und ich denke das war ganz okay. Einzig im Endlauf war Karl in der Zielkurve ein bißchen zu schnell und wurde weit nach außen getragen . Das hat Bischoff dann ausgenutzt und ist uns innen durchgefahren. Ärgerlich denn sonst wären wir dritter gewesen.

 

Homberg/Ohm 30.06.2002

Gut ausgeruht sind wir in Homberg an den Start gegangen. Ich muß zugeben Speedway ist nicht gerade Karls Stärke und das haben wir im ersten Lauf mit 0 Punkten auch noch bestätigt. Aber unverhofft haben sich Karl und Reiner von Lauf zu Lauf gesteigert und sich überraschenderweise fürs A-Finale qualifiziert. Höhepunkt war das Halbfinale wo die beiden Speedway in Perfektion gezeigt haben. Das im Endlauf nur ein 4. Platz herauskam muß ich mir auch mit ankreiden. Ich hätte vorm Finale noch einen neuen Reifen aufziehen sollen. Denn am Start ging garnichts vorwärts. Aber nobody is perfekt

 

Mulmshorn 29.06.2002

Das ganze lief unter dem Motto Pleiten , Pech und Pannen. Nach unserem freien Training ,das ganz gut lief, sind wir zum Pflichttraining ans Band gerollt. Ging auch ganz gut voran bis Vibrationen auftraten. Da wir uns laut Ausschreibung ja nicht qualifizieren mußten nahm Karl das Gas zurück und trödelte ins Ziel. Alles halb so schlimm denn die Vibrationen kamen von einer abgebrochenen Motorschraube die schnell ersetzt war. Na ja und dann so nebenbei wurde uns dann mitgeteilt das das Pflichtraining doch als Ausscheidung zählte aber da man Karl nicht fand, dachte man das es ja eh kein Problem wäre das wir uns qualifizieren. Falsch gedacht!!. Ich finde das alles sehr enttäuschent zumal wir dort Clubfahrer sind . Aber egal, ich denke der Club hat sich damit selbst geschadet und wird nächstes Jahr anders reagieren.

 

Aduard/NL 15.06.2002

Mit dem Glauben in Holland gibt es keine langen Bahnen sind wir nach Aduard angereist. Im Gepäck je einen 500ccm und 600ccm Motor schön ausgelegt auf  Speedway da wir ja am nächsten Tag in Bad Zwischenahn fahren sollten. Uns sind dann beinahe die Augen rausgefallen. 860 Meter hat die Bahn und das haben wir im ersten Lauf gleich zu spüren bekommen. Nach gewonnenem Start hat man uns bis auf den 5ten Platz durchgereicht. Gedreht hat der Motor, aber er zog aus der Kurve nicht sonderlich gut ab. Nun wurden alle Register gezogen, die Übersetzung wurde gewechselt und ebenfalls die Fahrlinie. Schön Außen an der Bande entlang mit richtig Speed  haben wir uns Lauf für Lauf gesteigert . Mit ein bißchen Glück sind wir dann ins A-Finale gekommem (Münzwurf). Dort sind wir mit der neuen Strategie bis auf Rang 3 gekommen. Ich denke damit können wir mehr als zufrieden sein. Hier hat sich die ganze Erfahrung von 31 Jahren bewährt.

 

Bad Zwischenahn 16.06.2002

Mein Heimrennen. Ich hab natürlich Karl und Rainer ins Gebet genommen alles zu geben. Und die beiden haben mich und die Zuschauer nicht enttäuscht . Was die beiden im letzten Lauf gezeigt haben war schon sensationell. Vom letzten auf den 2ten vorzufahren innerhalb von 3 Runden hat alle von den Sitzen gerissen. Das war der beste Lauf vom ganzen Rennen. Angefangen mit einem Laufsieg haben wir 2 zweite Plätze errungen und uns damit Gesamtrang 2 gesichert. Mit ein bißchen mehr Glück bei der Startplatzeinteilung  wäre auch ein Sieg dringewesen. Aber ich bin auch so zufrieden und konnte am Montag beruhigt zur Arbeit gehen

 

 

Leipzig 04.05.2002

Dieser Rennbericht fällt sehr kurz aus .

Nach einer 4-stündigen Anfahrt im strömenden Regen hatten wir schon Befürchtungen das das Rennen dem Wetter zum Opfer fallen würde. Und so war es auch , nach dem ersten Lauf wurde das Rennen abgesagt. Außer Spesen nichts gewesen!

 

Herxheim 09.05.2002

In Herxheim stand bei uns in diesem Jahr das schadenfreie Durchfahren an oberster Stelle. Zusätzlich hatte unser V2 seinen ersten Roll-Out am Mittwoch. Zum V2 können wir nur 2 Dinge sagen. Erstens hatt dieser Motor unbändige Kraft und läßt dem Einzylinder eigentlich keine Chance und zweitens ist er halt doppelt so schwer abzustimmen.

Sollten wir die Kinderkrankheiten in den Griff bekommen ,denkeich,wird in Zukunft kein Weg an dieser Motorart vorbeiführen. So jetzt zum Rennen. Wie gesagt so getan sind wir mit Motoren angetreten deren oberste Priorität es war durchzuhalten. Das haben wir erreicht. Allerdings mußten wir feststellen das man mit solchen Motoren  kein Rennen gewinnen kann. Trotzdem  war ein Treppchenplatz in Reichweite. Leider mußten  wir im Endlauf dieBahn verlassen, da wir sonst mit Kunert und Michel kollidiert wären.

Damit war der dritte Platz dahin. Nichtsdestotrotz haben wir uns eine Basis geschaffen auf der wir Aufbauen können.

 

Altrip 30.05.2002

Da Altrip praktisch unser Heimrennen ist waren die Erwartungen recht hoch  und ich denke wir haben sie voll erfüllt. Nach einem mäßigen ersten Lauf konnten wir in den folgenden Läufen souverän Punkten was uns endlich mal wieder einen 3. Platz bei unserem Heimrennen einbrachte. Ich denke den Grundstein haben wir gelegt in dem wir zum 2. Lauf einen neuen selbstgebauten Vergaser zum Einsatz gebracht haben. Jetzt sind wir am Start endlich mit vorne dabei und das Karl fahren kann hat man dann ja eindrucksvoll gesehen. Das hat man auch an der Resonanz der Fans deutlich gehört. Wenn ich sehe was dort am Start war dann hätte das auch ein DM-Lauf  sein können. Jetzt freue ich mich schon auf „mein“ Heimrennen am 16.06 in Bad Zwischenahn. Bis bald

 

 

Halleneisspeedway in Unna

11.04.02
Hallo Fans,

zu erst einmal möchte ich mich entschuldigen das dieser Bericht so spät kommt.
Das Rennen hat uns wieder einmal mehr bestätigt das Gewinnen nicht alles ist, sondern die Gesundheit.

Nun zum Rennablauf ,
nach dem Training noch recht optimistisch kamen wir im ersten Lauf über einen 3. Platz nicht hinaus und das hatte mehrere Gründe.Erstens vergaß Karl das  wir nicht in Herxheim sind und schaltete in den 2. Gang und zweitens sammelten wir zwei Pylonen auf ,die sich so unter das Motorrad verkeilten das wir wie auf rohen Eiern um die Bahn fuhren. Die Läufe 2 und 3 haben wir dann souverän gewonnen, aber es reichte leider nur noch für Platz 2 in der Gesamtabrechnung.
Hier noch einmal einen Glückwunsch an Herbert und Axel.

Die Veranstaltung war wie immer top und ich kann nur jedem empfehlen dieses Rennen zu besuchen.
Zu den Vorkommnissen bei den Gespannen möchte ich mich nur soweit äußern , das man dieses Rennen auch gewinnen kann ohne seine Gegner vom Motorrad zu fahren und ohne Boxeinlagen!!!!!!!  Das haben wir schon oft bewiesen.
Wir sollten bedenken welches Bild wir in der Öffentlichkeit abgeben, denn für einige kleine Jungs und Mädchen sind wir Vorbilder!

Auf diesem Wege wünschen wir Josef Onderka gute Besserung.

So das war‘s mal wieder , aber ab Mai geht’s ja dann richtig los . 

Bis bald

Alex

 

Saisonstart in Flims-Laax

AK,27.01.02

Am 17.01 begann für uns die Saison 2002 mit einem Eisspeedwayrennen in der Schweiz. Auf Einladung des ehemaligen Gespannfahrers Hans Bollinger machten wir uns auf den Weg Richtung Berge. Unsere Fahrt verlief Problemlos mal abgesehen von einem anderthalbstündigen Aufenthalt beim deutschen Zoll. Der gute Zöllner war unserer Welt geistig entschwunden was sich daran bemerkbar machte das er ständig auf einem fehlenden Kennzeichen rumritt und die fehlende Verkehrssicherheit unseres „Fahrzeugs“ anprangerte. Als er dann kurz seine geistige Umnachtung ablegen konnte klebte er uns dann den deutschen Adler ans Motorrad und ließ uns passieren. Welch ein Wichtigtuer das war wurde uns erst richtig auf der Rückreise bewußt, denn sein Kollege der uns die Papiere auf der Rückfahrt kontrollieren sollte, sagte nur : Was soll denn der Scheiß. Und schwupps waren die ganzen Papiere im Mülleimer. Na ja.

Nach unserer Ankunft haben wir uns erstmal im Zelt verbarrikadiert und unsere ganzen Heizstrahler und Warmgebläse auf Hochtouren laufen lassen. Es war bitterlich kalt.

Nach dem ersten Training waren wir guter Dinge und es sollte auch so bleiben. Wir gewannen das Freitagsrennen recht souverän.

Nach ein paar Getränken und einer Kleinigkeit zu Essen machten wir uns auf den Weg zu unserer Almhütte.

Mit unserem Transporter auf diesen kleinen Straßen zur Hütte zu fahren kostete uns ganz schön Nerven.

Nach einer kleiner Bergwanderung , was mir eher das Gefühl gab an einem Louis Trenker Gedächtnismarathon teilgenommen zu haben, fuhren wir am Samstag Nachmittag wieder zur Rennstrecke.

Das Samstagsrennen verlief ein wenig spannender weil wir wußten wie unsere Gegner einzuschätzen waren. Also boten wir uns mit unseren Kollegen spannende Rad an Rad Kämpfe was die Zuschauer mit viel Applaus belohnten. Nach unserem letzten Lauf setzten Karl und Rainer noch zu ein paar Wheelies an was die Schweizer Zuschauer völlig aus dem Häuschen brachte.

Nach der Siegerehrung mit viel Applaus wird das wahrscheinlich nicht unser letzter Auftritt in Flims-Laax gewesen sein.

 

Bis zum nächsten Mal

Alex